Willkommen in der Welt der kleinen Wunder

"Der Welten Kleines auch ist wunderbar und groß. Und aus dem Kleinen bauen sich die Welten" (Christian Gottfried Ehrenberg, 1795-1876)

KAGE Mikrofotografie ist ein Familienunternehmen, das von Manfred P. Kage, seiner Frau Christina, Tochter Ninja-Nadine und ihrem Ehemann Oliver Kage im Schloss Weißenstein (Lauterstein) geleitet wird.

Die Mikrofotografie enthüllt die genialen Grundstrukturen eines kosmischen Designs, das uns die Schönheit und Sensibilität unseres Lebens sichtbar macht.

Das Netzwerk der wunderbaren Mikrokosmen mit modernsten Techniken in wissenschaftlich anspruchsvolle und zugleich kunstvolle Fotografien und Filme zu verwandeln, ist seit nunmehr 60 Jahren das Ziel von Kage Mikrofotografie.

Die professionelle und künstlerische Mikrofotografie ist untrennbar mit dem Namen Kage verbunden und wurde von Manfred P. Kage in Deutschland etabliert. Seit 1956 dringt Kage in gänzlich neue Welten vor und erreicht bei seinen Mikrofotografien eine Ästhetik von ganz eigenen Dimensionen. Er gehört weltweit zu den herausragenden, professionellen und künstlerischen Mikrofotografen, hat sich als Auftragsfotograf einen Namen gemacht und kreiert bis heute mit profunden Kenntnissen immer wieder Neuentwicklungen für die Mikrofotografie, Mikrovideo und seine Multimediainstallationen.

Zudem zählt er zu den Mikrofotografen, die erstmalig sowohl Mikrovideo in 3D, HD und 4K, sowie bewegte REM-Aufnahmen und mikroskopische Gigapixel-Bilder zeigten.

Manfred P. Kage gibt seit Jahren seine Erfahrung und sein Wissen an die junge Kage-Generation Ninja-Nadine und Oliver Kage weiter.

Er ist berufenes Mitglied der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie), der DFA (Deutsche Fotografische Akademie) und des BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V.).

Das Bildarchiv von Kage Mikrofotografie enthält über 250 000 analoge und digitale Aufnahmen, ein umfangreiches Mikrovideo-Filmarchiv und eine Vintage-Werkgalerie.

Neben dem Institut für wissenschaftliche Fotografie befindet sich im Schloss Weißenstein auch ein Museum für Mikrofotografie, welches u.a. das Lebenswerk Kages zeigt und in die fantastische Mikrowelt einführt. Nähere Informationen finden Sie auf www.schlossweissenstein.de

Das Know-how beginnt bei Präparationen

Für eine exzellente, scharfe Abbildung braucht man ein sehr gutes Präparat und optimal adaptierte Aufnahmegeräte für die Lichtmikroskopie. Für die Rasterelektronenmikroskopie benötigt man u.a. ein umfassendes chemisches Wissen und viel Feingefühl. Auch bei Makroaufnahmen und Videomikroskopie spielt die technische Ausrüstung und ein profundes Wissen über Strukturen und lebende Organismen eine entscheidende Rolle. Wir nehmen Ihnen hier mit unserem Know-how die Arbeit ab. Von der Beschaffung der Präparate bis zur Präparation mit PTA- und CTA-Know-how. Auch die Materialbeschaffung mit Tauchgängen ist möglich. Gute Kontakte zu meeresbiologischen Stationen, sowie technische und wissenschaftliche Sammlungen von Hochschulinstituten im In- und Ausland runden das Angebot ab.

Das Fotodesign macht den Unterschied

Auch Stars wie Helmut Newton haben manche Dinge anders angepackt als viele andere Fotografen. In diesem Sinne macht KAGE Mikrofotografie nicht einfach nur Mikrofotos – KAGE kreiert faszinierende Kombinationen aus Science & Art. KAGE wird oft kopiert, aber nie erreicht.

Auch heute wird die Visualisierung mit modernsten optischen Methoden akribisch inszeniert, und per digitaler Bildbearbeitung auf Hochglanz getrimmt. 

Innovative Techniken für spezielle Effekte

KAGE war einer der ersten Mikrofotografien, der Mikrovideo u.a. in HD und 4K, sowie die ersten bewegten REM-Aufnahmen, ebenso wie Gigapixelbilder und Werke mit Lichtfeldtechnik zeigte.

Was George Lucas mit seinen „Special Effects“ für Star Wars ® war, das ist KAGE mit seinen technischen Innovationen für Ihre Auftragsfotografie. Ihre Objekte werden z. T. mit eigens erfundenen Verfahren optimiert und in einmaligen Visualisierungen inszeniert. Mit KAGEs Erfindung des „Polychromators“, sind weltweit einzigartig brillante Farbkombinationen möglich.

Mit KAGEs selbstentwickeltem „Kaleidoskop-System“ lassen sich Bildinhalte in verschiedenartigsten Symmetrien erzeugen.

Bei der Raster-Elektronen-Mikroskopie hat KAGE direkt am REM als erster Farbe ins Spiel gebracht – etwas, das heute durch eine raffinierte digitale Bildbearbeitung erreichbar ist. So entstehen kunstvoll eingefärbte Bildwerke. 

KAGEs "Audioskop", mit dem Musik in visuelle Klangbilder umgesetzt wird, hat selbst auf der Photokina und auf Weltausstellungen mit seiner "sichtbar gemachten Musik" Aufsehen erregt.

KAGEs Darstellung von lebenden Organismen in Ihrer natürlichen Umgebung ist in Mikrovideo einmalig.

 

 

KAGE Mikrofotografie
Institut für wissenschaftliche Fotografie
Schloss Weißenstein
D-73111 Lauterstein

 

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